Das ZEIT Forum Wissenschaft

ZEIT Forum Wissenschaft ist eine Veranstaltungsreihe von der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS und der ZEIT Verlagsgruppe in Kooperation mit dem Deutschlandfunk, der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Wir bringen 4 x im Jahr herausragende Expert*innen mit einem großen Publikum zusammen. Live vor Ort und im Radio werden Themen aus allen Bereichen der Wissenschaft erörtert und intensiv diskutiert. Ob es um Sprachwissenschaften, Geschichte, Psychologie oder Medizin geht – immer stehen das genaue Verständnis und die gesellschaftliche Bedeutung im Fokus. Was bedeutet etwa eine Änderung im Embryonenschutzgesetz? Welche Auswirkungen hat der Kolonialismus bis heute und wie verändert unser mediales Verhalten unsere Werte?

Das ZEIT Forum will mit Euch zusammen mehr wissen. Und dann mehr verstehen.

Die Moderator*innen

Im Wechsel moderieren das ZEIT Forum Wissenschaft Redakteur*innen von DIE ZEIT und vom Deutschlandfunk: Anna-Lena Scholz leitet bei der ZEIT das Bildungsressort, Sibylle Anderl das Ressort Wissen. Kathrin Kühn ist Redakteurin im Deutschlandfunk-Wissenschaftsressort und zuständig für den Podcast „Systemfragen“, Ralf Krauter verantwortlicher Redakteur für „Forschung aktuell“ und einer der Hosts von „KI verstehen“.

Die Partner

Eine Veranstaltung von

Der liberale Geist Hamburgs und die aufgeschlossene Denkart von Ebelin und Gerd Bucerius prägen die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS. Die Stiftung fördert Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie Bildung und Erziehung; initiiert Debatten und eröffnet Foren zur digitalen Entwicklung. Sie fördert zudem die Geistes- und Sozialwissenschaften mit verschiedenen Stipendienprogrammen. Im Jahr 2000 gründete die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS die erste private Hochschule für Rechtswissenschaft in Deutschland, die Bucerius Law School. In Bildung und Erziehung stellt sie die Weichen für erfolgreiche Bildungswege und für lebenslanges Lernen. Die Einrichtung des Bucerius Kunst Forums 2002 im Herzen Hamburgs unterstreicht die Bedeutung des Förderbereichs ‚Kunst und Kultur’.

Jede Woche erreicht DIE ZEIT mit starkem Journalismus mehr als zwei Millionen Leser. Seit DIE ZEIT 1946 zum ersten Mal erschien, erfindet sie sich immer wieder neu, bleibt dabei aber ihrem Prinzip treu: dem Leser gründlich recherchierte Berichte und meinungsstarke Kommentare zu bieten. Die Bereiche Wissenschaft und Bildung haben einen hohen Stellenwert für DIE ZEIT.  Mit dem vielfach ausgezeichneten Wissenschaftsjournalismus in der Print- und Onlineausgabe, genauso wie mit ihren Veranstaltungsformaten gestaltet DIE ZEIT den Diskurs zu den bedeutenden Themen aus Forschung, Lehre und Wissenschaft. Die Wochenzeitung ermöglicht damit einer breiten Öffentlichkeit, wissenschaftliche Themen zu verstehen und reflektiert mitzudiskutieren.

In Kooperation mit

Der Deutschlandfunk mit Sitz in Köln ist ein modernes, serviceorientiertes Informationsprogramm mit einem Wortanteil von rund 80 Prozent. Ein deutlicher Programmakzent liegt auf Information. Politiker*innen, Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Publizist*innen und die Hörer*innen kommen in unterschiedlichen Sendungen zu Wort. Dabei folgt Deutschlandfunk stets der journalistischen Prämisse: informieren, nicht belehren. Klare Aussagen und pointierte Meinungen geben bei Gesprächen und Interviews den Ton an. Seriosität und analytische Schärfe prägen die Berichterstattung des bundesweiten Informationsprogramms Nummer 1. Der Deutschlandfunk bietet ein umfassendes Programm für alle, die über den Tellerrand hinausschauen und für alle Altersklassen.

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ist mit ihren rund 300 gewählten Mitgliedern – herausragende Vertreter*innen ihrer Disziplin – eine Fach- und Ländergrenzen überschreitende Wissenschaftlervereinigung. Dem Leibnizschen Gründungsgedanken „Theoria cum praxi“ verpflichtet, bilden die geisteswissenschaftliche und die interdisziplinäre Forschung sowie der Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit Kernbereiche ihrer Arbeit. Die rund 30 wissenschaftlichen Traditionsunternehmungen – wie Wörterbuchprojekte, Editionen, Dokumentationen und Bibliographien – machen sie zur größten außeruniversitären Forschungseinrichtung mit geisteswissenschaftlichem Profil in der Region Berlin-Brandenburg.

Das Humboldt Forum liegt vis-à-vis der Museumsinsel und ist ein lebendiger Ort für Kunst, Kultur, Wissenschaft und globale Perspektiven. Ein vielfältiges Programm aus Ausstellungen, Performances, Open-Air-Konzerten, Festivals, Filmen und Debatten macht das Humboldt Forum zu einem der spannendsten Kulturorte im Herzen Berlins. Schlüterhof, Dachterrasse und Spreeterrassen prägen architektonisch den neuen Stadtraum, und Ausstellungen wie BERLIN GLOBAL, das Humboldt Labor sowie das Ethnologische Museum und das Museum für Asiatische Kunst zeigen internationale Sammlungen und neue Sichtweisen auf Geschichte, Gegenwart und Identität. Die Geschichte des Ortes wird im Schlosskeller und der Ausstellung Spuren eindrucksvoll erfahrbar. Seit 2026 kooperiert die Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss mit der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, der Wochenzeitung DIE ZEIT, dem Deutschlandfunk und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften für die Veranstaltungsreihe ZEIT Forum Wissenschaft.

Organisation und Durchführung

Holtzbrinck Berlin – Inspire Together steht für eine inhaltsstarke kreative Konzeption, klares Design, sorgfältige Planung und verlässliche Durchführung von nationalen und internationalen Gesprächen, Konferenzen, Symposien und Preisverleihungen zu den wichtigen Themen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Wir bauen Communities auf und investieren in kluge Netzwerke. So gelingen verantwortungsvolle und interdisziplinäre Diskurse zu den Themen, die unsere Gesellschaft bewegen und prägen. Unsere langjährigen Partnerschaften mit Medien, Stiftungen und Unternehmen ermöglichen eine nachhaltige und wirksame Öffentlichkeitsarbeit für unsere Kunden.

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